Samstagmorgen um 9.00 Uhr: Nachdem ich – wie wahrscheinlich die meisten der deutschen Schüler – früh schlafen gegangen war, fühlte ich mich zwar immer noch etwas müde, aber dennoch bereit Paris und die Umgebung näher kennen zu lernen.
Also ging es schließlich um 10.00 Uhr los, um den Markt von Juvisy-sur-Orge zu durchkreuzen. Der Markt ist einfach nur gigantisch: Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Käse, Klamotten etc. Dies alles gibt es in großen Mengen.
Auch einen Supermarkt haben wir „besichtigt“. Ja, man kann besichtigt sagen, denn die Supermärkte in Paris und Umgebung sind riesig!
Mit voll bepackten Einkaufstüten machten wir uns schließlich auf den Weg zurück nach Hause. Dort wurde das Mittagessen zubereitet und anschließend aßen wir.
Gestärkt machten wir uns auf den Weg nach Paris. Dort trafen wir eine Freundin von Marie. Sie lebt in Paris und hat uns die Stadt näher gezeigt. Nach zwei Stunden Laufen taten uns die Füße sehr weh, worauf wir beschlossen, einen Park aufzusuchen um zu chillen.
Danach fing das Chaos so richtig an: Wir wollten von Paris nach Juvisy, um von dort aus weiter nach Britagny zu fahren, um mit den anderen zu essen. Nach mehr als drei Stunden Warten an sämtlichen Metro-Stationen erreichten wir schließlich völlig geplättet das China-Restaurant. Dort sah ich zum ersten Mal wieder deutsche Mitschüler und wir tauschten uns über unsere Erfahrungen und Eindrücke aus.
Abschließend kann man sagen, dass es für mich ein anstrengender Tag mit „Happy End“ war.
Also ging es schließlich um 10.00 Uhr los, um den Markt von Juvisy-sur-Orge zu durchkreuzen. Der Markt ist einfach nur gigantisch: Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Käse, Klamotten etc. Dies alles gibt es in großen Mengen.
Auch einen Supermarkt haben wir „besichtigt“. Ja, man kann besichtigt sagen, denn die Supermärkte in Paris und Umgebung sind riesig!
Mit voll bepackten Einkaufstüten machten wir uns schließlich auf den Weg zurück nach Hause. Dort wurde das Mittagessen zubereitet und anschließend aßen wir.
Gestärkt machten wir uns auf den Weg nach Paris. Dort trafen wir eine Freundin von Marie. Sie lebt in Paris und hat uns die Stadt näher gezeigt. Nach zwei Stunden Laufen taten uns die Füße sehr weh, worauf wir beschlossen, einen Park aufzusuchen um zu chillen.
Danach fing das Chaos so richtig an: Wir wollten von Paris nach Juvisy, um von dort aus weiter nach Britagny zu fahren, um mit den anderen zu essen. Nach mehr als drei Stunden Warten an sämtlichen Metro-Stationen erreichten wir schließlich völlig geplättet das China-Restaurant. Dort sah ich zum ersten Mal wieder deutsche Mitschüler und wir tauschten uns über unsere Erfahrungen und Eindrücke aus.
Abschließend kann man sagen, dass es für mich ein anstrengender Tag mit „Happy End“ war.
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