Dienstag, 7. Juni 2011

Wochenende in den Familien III (von Anne)

Das Wochenende begann eigentlich genau so wie die in Deutschland. Ich habe lange geschlafen, was auch nötig war nach der langen Busfahrt am Freitag. Um 10.00 Uhr habe ich eine Kleinigkeit gegessen, etwas gelesen und dann sind wir das erste Mal nach Paris gefahren. Es war irgendwie komisch jetzt endlich da zu sein.

Starbucks ist hier genauso hektisch wie in Deutschland, schmeckt aber genauso gut; die Menschen laufen genauso teilnahmslos an einem vorbei,wie in deutschen Großstädten. Also ist Paris also doch nicht so großartig wie ich dachte? - oder ist der Funke einfach noch nicht übergesprungen? Ich glaube zweiteres!


Fährt man die Seine wie wir auf den „Bateaux Mouches“ sieht man Häuserreihen, wie man sie in Deutschland nicht so oft sieht: mit Blumen auf den Balkonen, Altbauten mit dem „Pariser Charme“, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Der Eiffelturm beeindruckt trotz des etwas plumpen Touristen-Attraktions-Gefühls doch ziemlich.

Samstagabend waren wir dann bei Yann. Man – ich zumindest - trifft hier eigentlich niemanden, der nicht zuvorkommend ist.


Der Sonntag war unspektakulär. Zeit in der Familie, man lernt vielleicht die Geschwister kennen und so weiter.


Im Allgemeinen ein sehr schöner erster Eindruck von Paris, Athis-Mons und Frankreich. Jetzt liegt es an der Woche, den Rest zu entscheiden.

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